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Porträts

Er dichtet über Teebeutel und Nägel, wagt „Probebohrungen im Himmel” und liebt Bibliotheken. Michael Braun stellt den Dichter vor, der 2017 mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet wird.

Er spielt mit den Zeiten, erlaubt sich Sprünge, spult vor und zurück und legt sprachlich ein rasantes Tempo vor. Seine Geschichten sind nicht kompliziert, aber auch nicht zum Nebenbeilesen.

Sie liebt den Moment, in dem sich andere in ihren kreativen Prozess einschalten: "... Da genieße ich jede Gelegenheit zur Teamarbeit."

Teil einer alten Schauspielerdynastie, eine Frau, die durch ihre Lebensleistung, ihre Präsenz und ihr charaktervolles Spiel zu einer Institution geworden ist - eine echten Grande Dame.

Sie sieht aus wie Schneewittchen auf einer Gothicparty. Nach nur wenigen Stunden Schlaf sitzt sie jeden Morgen um drei an ihrem Schreibtisch in Paris und füllt handschriftlich Seite um Seite.

Ihn erzählen zu hören mit seinem samtigen Akzent, der ausholenden Gestik und dem Lachen in Gesicht und Stimme macht deutlich: Erzählen ist seine Königsdisziplin.

Spieleautor. „Ich bin der glücklichste Mensch der Welt“, sagt er über sich selbst, und wer sich eine Weile mit dem berühmten Spieleerfinder unterhält, spürt seine positive Energie.

Journalistin und Schriftstellerin. Wenn Sie nachts nicht schläft oder spazieren geht, dann schreibt sie. „Ich mag die Atmosphäre, wenn endlich mal alles zur Ruhe kommt ..."

Schriftstellerin, Journalistin und Literaturwissenschaftlerin. Wenn Sie schreibt, dann wirkt es, als würde sie mit der Sprache tanzen.

Maler und Illustrator. Verzaubert von einer Magie, die den meisten abhanden gekommen ist

Jugendbuchautorin. Reduktion und Klarheit in Sprache und Erzählweise

Kinderbuchautor. „Ich habe weniger Angst, wenn Du bei mir bist.“ - Rico und Oskar im Kino