Brasilien - für die Leser eine Lücke schließen

Das größte Land Lateinamerikas kommt zur weltgrößten Bücherschau


Mehr als Samba, Karneval und Kaffee, folgen Sie unserem Autor auf dem Weg durch die Bücher in ein Land voller Lebendigkeit. Viel Vergnügen bei der Lektüre und schreiben Sie uns, wie es Ihnen gefallen hat. Ihre Ulrike Fink, Redaktion

von Thomas Völkner

2010 war alles anders: Argentinien kam als Ehrengast zur Frankfurter Buchmesse, und die deutschsprachigen Verlage veröffentlichten auffallend viele Bücher, die sich mit der Aufarbeitung der grausamen Militärdiktatur (1976-83) beschäftigten. Sie zu lesen war aufschlussreich; immerhin reflektierten sie den dramatischen Prozess der Wahrheitsfindung und gesellschaftlichen Versöhnung. Dennoch geriet angesichts der thematischen Häufung die ganze Bandbreite an aktueller argentinischer Literatur etwas in den Hintergrund.

Im Oktober 2013 kommt mit Brasilien das größte Land Lateinamerikas und ein Nachbar Argentiniens zur weltgrößten Bücherschau. Im Gepäck: Ein breites Spektrum an Romanen und Erzählungen, die tiefe Einblicke in Land, Leute und Literatur gestatten. Die Themen reichen von Familiengeschichten vor tropischer Kulisse über sozialkritische Storys aus den Armenvierteln der Großstädte bis zur Suche nach Sinn und Identität moderner Menschen. Lesenswerte Bücher zu den Auswirkungen der brasilianischen Militärdiktatur (1964-85) sind natürlich auch darunter.

 

Vielzitierter Lateinamerika-Boom

Der Schriftsteller Milton Hatoum formulierte es anlässlich einer Vorschau auf den Gastland-Auftritt folgendermaßen: Wenn 2013 zahlreiche brasilianische Bücher in Übersetzungen vorliegen, „schließt sich für die Leser in Deutschland eine Lücke“. Der vielzitierte Lateinamerikaboom habe in der Vergangenheit nämlich vor allem spanischsprachige Literaten bekannt gemacht, während die Brasilianer, deren Amtssprache Portugiesisch ist, kaum beachtet worden seien. Mit einer Ausnahme: Paulo Coelho ist mit seinem Welterfolg „Der Alchimist“ und weiteren philosophisch-spirituell angehauchten Bestsellern den meisten als einzige literarische Stimme aus Brasilien ein Begriff. Leider wird ausgerechnet er nicht zur Buchmesse kommen.

Dafür aber viele andere. Der offizielle Tross besteht aus über 90 Autoren, die 150 Lesungen und Diskussionsrunden in Frankfurt und andernorts bestreiten. 2.500 Quadratmeter Ausstellungsfläche umfasst der Ehrengast-Pavillon auf dem Frankfurter Messegelände, in dem eine „konzeptuelle Schau der brasilianischen Kultur“ gezeigt wird. Das kulturelle Rahmenprogramm begann Ende August beim Museumsuferfest in der Mainmetropole; es wird in den kommenden Wochen mit vielfältigen Konzerten, Kunstausstellungen sowie Theater- und Tanzperformances voll durchstarten.

Wirtschaftliche Erfolge = Kultur- und Literaturtransfer

Auch wenn die Medien zuletzt über eine rückläufige Wirtschaftsentwicklung Brasiliens berichteten, sind sich die meisten Politiker und Ökonomen einig, dass die vergangenen zehn Jahre für das Land von entscheidender Bedeutung waren. Der Boom, in dessen Verlauf sich das Pro-Kopf-Einkommen verdreifachte und der dem Land 2011 das sechstgrößte Bruttoinlandsprodukt der Welt verschaffte, eröffnete bis dato ungeahnte Möglichkeiten zur Förderung von Kunst und Kultur sowie zu deren Darstellung im Ausland.

Man könne den Auftritt auf der Buchmesse in eine Reihe mit der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro stellen, meinte Karine Pansa, die Vorsitzende des Verlegerverbands CBL, im Vorfeld der Ereignisse. Vielleicht sei das kulturelle Engagement in Deutschland sogar wichtiger als die Sportereignisse. Zum einen, weil man sich so ein wenig von dem Image der sportverrückten Nation entferne, zum anderen, weil der Messeauftritt auf langfristige Wirkung angelegt sei. So sind für die Übersetzungs- und Publikationsförderung brasilianischer Bücher im Ausland bis zum Jahr 2020 mehr als 7,6 Millionen US-Dollar vorgesehen. In den letzten zwei Jahren wurden schon 270 Anträge auf Subventionierung literarischer Übersetzungen bewilligt, knapp 50 davon vom Portugiesischen ins Deutsche.

Was können die Literaturfans nun erwarten? Wie lässt sich Brasilien lesend erschließen? Ohne Anspruch auf Vollständigkeit und in Ergänzung zu den Rezensionen auf medienprofile.de sollen hier einige thematische Schneisen durch das Angebot geschlagen werden.

Moderne Menschen und ihre Innenwelten

Beachtung verdienen jene Romane, in denen in einem hierzulande wenig bekannten geographischen Kontext die Innenwelten der Protagonisten ausgeleuchtet werden. Es sind zeitgenössische Werke von zumeist jüngeren Autorinnen und Autoren, Daniel Galera Daniel Galera - Suhrkamp Verlag - cc-by-SA-3.0-de denen man eine dauerhaften Präsenz auf dem deutschsprachigen Buchmarkt wünschen darf.

Daniel Galera (Jahrgang 1979) hat im Roman „Flut“ seinen namenlosen Romanhelden mit einem speziellen Handicap ausgestattet: Der junge Mann leidet unter Prosopagnosie oder Gesichtsblindheit. Er kann sich keine Gesichter merken, vermag selbst gute Bekannte nicht auf den ersten Blick wiederzuerkennen. Was geschieht, wenn eine solche Figur mit einer heiklen Mission an einen unbekannten Ort zieht? Er kennt niemanden in dem Fischer- und Surferstädtchen Garopaba, kann nicht einschätzen, welche Wunden er aufreißt, wenn er sich nach seinem Großvater erkundigt, der vor vielen Jahren dort gelebt hat und am Ende möglicherweise ermordet wurde. Der lange Aufenthalt des Mannes gerät zu einer doppelten Suche: Nach der Wahrheit hinter dem Tod des Großvaters und nach der Heilung der eigenen seelischen Verwundungen. Mehrere nahestehenden Menschen verabschieden sich aus seinem Leben, und er ist noch nicht einmal imstande, sich ihre Gesichter zu merken.

Im Roman „Landschaft mit Dromedar“ von Carola Saavedra (Jg. 1973) wird Brasilien mit keinem Wort erwähnt. Die Geschichte spielt auf einer surreal wirkenden Vulkaninsel, dem Fluchtort der Künstlerin Érika, die sich von ihrem Partner Alex, auch er ein Konzeptkünstler, getrennt hat. Érika nimmt 22 Botschaften an Alex auf Tonband auf und stellt sich darin wichtige existenzielle Fragen. Beispielsweise muss sie sich mit Schuld und Reue auseinandersetzen, bestand ihr Leben doch aus einer offenen Dreiecksbeziehung, an der auch die Kunststudentin Karen beteiligt war. Als Karen an einem unheilbaren Krebs erkrankte, war Érika plötzlich außerstande, sich der jungen Frau zuzuwenden und ihr beizustehen. Abseits der Story der Protagonisten liefert Saavedras Roman auch einen pfiffigen Debattenbeitrag zur modernen Konzeptkunst: Man sollte sich beim Lesen fragen, ob es tatsächlich Érika ist, die mittels ihrer Audiobotschaften spricht oder vielleicht doch ein anonymer Erzähler, der die Aufnahmen niedergeschrieben und manipuliert hat.

„Der Sommer der Schmetterlinge“ von Adriana Lisboa (Jg. 1970) scheint den landläufigen Erwartungen an Literatur aus Lateinamerika mehr zu entsprechen: Es ist die Geschichte des langen Prozesses der Loslösung der beiden Schwestern Maria Inês und Clarice von den Eltern. Ihre Kindheit war von Verboten gekennzeichnet, und das erstreckte sich auch auf das Reden über Probleme und Ängste. „In dieser Familie gehorchte alles einem sehr speziellen Mechanismus, der dazu diente, dem Unglück eine steinerne Maske aufzusetzen“, heißt es an einer Stelle des in filigraner, poetischer Sprache geschriebenen Romans. In der erzählten Gegenwart unternimmt Maria Inês zum ersten Mal seit zehn Jahren eine Reise auf den elterlichen Bauernhof, auf dem Clarice inzwischen wieder wohnt. Ihr Nachbar ist Tomás, mit dem Maria Inês eine langjährige Affäre hatte. Die andere Ebene ist die chronologische Schilderung der Lebenswege der beiden Schwestern seit jenem im Buchtitel genannten Sommer, in dem verschiedene traumatisierende Ereignisse stattfanden. Die Probleme der Romanfiguren werden umkreist, angedeutet und nur stückweise verdeutlicht. Nichts wird direkt angesprochen – genau wie damals im Elternhaus der inzwischen erwachsenen Frauen.

Kurz und noch kürzer - Mehr als nur Einstiegsmöglichkeiten

Alle drei gerade vorgestellten Literaten sind auch in einem Taschenbuch vertreten, das Lesern eine gute erste Orientierung bietet. „Popcorn unterm Zuckerhut“ heißt die ebenso vielstimmige wie unterhaltsame Zusammenstellung. In den Kurzgeschichten geht es zum Beispiel um beginnende Liebe versus schlechtes Timing, eine unverbindliche Partnerschaft, in der viel über Gedichte debattiert wird, und einen Abgesang auf den Karneval. Es wird viel geliebt und sich getrennt. Und es wird gegessen und getrunken. Nicht nur Snacks wie Popcorn, sondern auch schwerer Verdauliches.

Veronica Stigger malt sich in dem Text „Die Zwerge“ aus, wie schnell die Fassade bürgerlicher Freundlichkeit bröckeln kann. Eben noch stehen die Nachbarn gleichgültig in der Schlange im Bäckerladen, doch schon im nächsten Moment sorgen zwei kleinwüchsiger Kunden dafür, dass die wartende Mehrheit zu blutrünstigen Monstern mutiert. Während ein solcher gesellschaftlicher Niedergang erschreckt, sorgt eine andere Art Niedergang für Traurigkeit. Joca Reiners Terron lässt in „Trugbild mit toten Motoren“ einen jungen Mann von der schrittweisen Auflösung einer Motorradgang erzählen. In beinahe gespenstischer Regelmäßigkeit stirbt Monat für Monat ein Biker. So sehr reiht sich ein tödlicher Unfall an den nächsten, dass die Rufnamen der Männer in den Hintergrund treten und sie stattdessen nur noch nach dem jeweiligen Todesmonat benannt werden.

Eine brasilianische Besonderheit stellen die „Microcontos“ dar: Kurz- und Kürzestgeschichten, in denen sich bisweilen ganze erzählerische Universen verdichten. Eine neue zweisprachige Auswahl (Portugiesisch/Deutsch) fasst microcontos von einem guten Dutzend Autoren zusammen. Die Texte sind mal dialogisch gehalten, gehen dabei ohne erklärende Einleitung direkt in die wörtliche Rede. Mal handelt es sich um kurze Beschreibungen eines Umstandes, die in knappe Aphorismen münden. Ab und an bestehen sie nur aus einem einzigen Satz, aus dem sich eine lange Geschichte herauslesen lässt. Zwei Beispiele: Raquel Hannerman erzählt in „Die wahre Tragödie“ auf einer halben Druckseite von einer Frau, die am 11. September 2001 von ihrem Partner kurzerhand verlassen wird. Nur beiläufig erfährt sie von den New Yorker Ereignissen jenes Tages, der für sie immer nur eine private Bedeutung haben wird. Ähnlich ausdrucksstark ist Marçal Aquinos „Weltliche Kantate“, in der eine Zufallsbekanntschaft auf der Straße so starke Emotionen auslöst, dass sich Frau und Mann für immer in der gegenseitigen Umarmung einnisten wollen.

 

Über die Stadt und ihre Bewohner

Luiz Ruffato ist ein Meister der kurzen Form. Gleich das erste Kapitel seines Buches „Es waren viele Pferde“ ist denkbar kurz und liest sich wie die Angabe unter dem Titel einer Tageszeitung: „São Paulo, 9. Mai 2000. Dienstag“. Das zweite Kapitelchen besteht aus den aktuellen Wettermeldungen, das dritte gibt Auskunft, wer Namenstag feiern darf. Diese drei Minitexte machen klar, dass es im Folgenden um das geht, was an jenem Tag in der brasilianischen Metropole geschieht. Und sie weisen auf die Struktur des Buches hin: Kein langer prosaischer Text, sondern schlaglichtartige Kapitel, selbständige Szenen, fast filmisch wirkende Shortcuts, die zeitlich nebeneinander herlaufen und nur zur besseren Lesbarkeit nacheinander abgespult werden.

Häufig sind die Figuren ganz unten in den Elendsquartieren zu finden. Da öffnet etwa eine Lehrerin die Tür zum Klassenzimmer und stellt fest, dass der Raum über Nacht zu einer Crack-Höhle geworden ist. Derweil führt eine andere Frau Klage über ihr Schicksal. Sie stellt sich vor, wie ihr Leben an der Seite eines bestimmten Mannes verlaufen wäre. Erst am Kapitelende erfährt man, dass ihr Angebeteter sie nicht verlassen hat, sondern dass er von Kriminellen ermordet wurde. Große Härte und Erbarmungslosigkeit stehen neben beinahe heiteren, skurrilen oder absurden Szenen. Luiz Ruffatos Romancollage zählt zum Innovativsten, was an brasilianischer Literatur zu entdecken ist. Mit Spannung darf man die Rede erwarten, die er zur Eröffnung der Buchmesse halten wird.

Wesentlich heiterer geht es in Rafael Cardosos kaleidoskopartigem Roman „Sechzehn Frauen“ zu, der aus der Perspektive von 16 Cariocas – so nennt man die Frauen von Rio de Janeiro – erzählt wird. Die Storys kann man durchaus einzeln lesen; sie entfalten aber erst in der Summe ihr ganzes unterhaltsames Potenzial. In jedem Buchkapitel steht eine andere Figur im Mittelpunkt. Manchmal ist ein allwissender Erzähler am Werk, dann meldet sich die Figur selbst als Ich-Erzählerin. Es gibt dialogische Passagen, dann wieder wahre Wortkaskaden, bei denen man sich die möglichen Antworten anderer Figuren hinzudenken muss. Hinzu kommt, dass jedes Kapitel in einen anderen Stadtteil von Rio spielt.

Bald wird deutlich, dass dünne Verbindungslinien zwischen den Frauen existieren. Die Heldin einer Story erweist sich als die Nebenbuhlerin einer bereits vorgestellten Figur. Eine, die als Zugezogene nur gallige Bemerkungen für Rio übrighat, interviewt später eine, die vom famosen Rio der 50er Jahre erzählt. Die dickste Verbindungslinie ist ausgerechnet ein Mann, der wie sein Erschaffer den Namen Rafael trägt. Und damit nicht genug: Er scheint fast alle Frauen von Rio zu kennen, jedenfalls jene 16. Er läuft ihnen nach, wird von ihnen begehrt, belagert – oder ignoriert.

Auch in Brasilien: Aufarbeitung der Militrädiktatur

Erst Ende 2011 nahm eine Wahrheitskommission zur Aufklärung von mehreren Hundert Verbrechen, die während der letzten Militärdiktatur begangen worden waren, die Arbeit auf. Brasilien hinkt mit diesem Vorhaben dem Nachbarn Argentinien weit hinterher. Noch ist ungewiss, ob den Verantwortlichen für Verfolgung, Tötung und der Praxis des Verschwindenlassens von Oppositionellen überhaupt der Prozess gemacht werden kann. So kommt dem Roman „K. oder Die verschwundene Tochter“ des 1937 geborenen Bernardo Kucinski eine besondere Bedeutung zu.

Der atmosphärisch ungemein dichte Roman, hinter dem man einen Tatsachenbericht vermuten kann, handelt von den Versuchen eines älteren Brasilianers mit polnisch-jüdischen Wurzeln, seine Tochter zu finden, die von einem auf den anderen Tag verschwunden ist. Die junge Frau hatte in den 1970ern ein Doppelleben geführt: hier Universitätsdozentin einer Naturwissenschaft, dort Mitglied der gewaltbereiten Stadtguerilla. Der Vater muss diese Facetten erst mühsam dechiffrieren. Dabei stützt er sich auf Erfahrungen, die er als zionistischer Widerstandskämpfer im Polen der 30er Jahre machen musste. Er kann nicht umhin, das System der staatlichen Repression in Brasilien mit dem NS-Verbrechenssystem zu vergleichen: Während die Nazis über ihre Opfer noch Buch geführt hätten, vernichteten die brasilianischen Militärs ihre Gegner und spielten anschließend ein zynisches Spiel mit deren Angehörigen. Die Generäle verweigerten die Auskunft, leugneten die Verfolgung und setzten Psychoterror gegen alle ein, die Aufklärung forderten.

Ein gesellschaftlich überaus wichtiges Thema. Aber nicht das einzige, das Brasilien den Leserinnen und Lesern in Deutschland anbietet.

Thomas Völkner
23. September 2013

Medienliste

Die genannten Titel, soweit für medienprofile besprochen

 

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